Gemeinderatssitzung vom 9. November 2023

An der Gemeinderatssitzung vom 9. November 2023 wurden folgende Traktanden behandelt:

Baubewilligungen: 

  • Photovoltaikanlage Sennmatt 12, KTN 320, Gisler Robert, Sennmatt 12, 6434 Illgau
  • Sanierung Stalldach und Montage Photovoltaikanlage, Fallenfluh KTN 269/264, Hubert Bürgler, Fallenfluh, 6434 Illgau und Walter Betschart, Ober Fallenfluh, 6434 Illgau

 

Liegenschaften: Schulhaus, Arbeitsvergabe zur Begleitung und Durchführung des Wettbewerbs

Der Kanton fordert für den Schulhausbau zwingend einen Wettbewerb – auch wenn das Schulhaus auf den bestehenden Liegenschaften aufgebaut wird.

Aufgrund dessen hat die Teilprojektgruppe Gespräche mit drei Vertretern von möglichen Wettbewerbsbegleitern durchgeführt. Folgende drei Büros haben eine Offerte abgegeben:

- Basler-Hoffmann
- Architektur Freitag
- R + K Büro für Raumplanung AG

Die Offerte der R + K Büro für Raumplanung AG in Pfäffikon beläuft sich auf Fr. 54´000.00 exkl. MwSt. und ist das vorteilhafteste Angebot.

Die Arbeitsvergabe wird aufgrund der Offerte an die Remund + Kuster AG erteilt. Leistungen, wel-che nicht in der Offerte aufgeführt sind, müssen vor Leistungserbringung vom Auftraggeber in Auftrag gegeben worden sein. Ansonsten werden diese Leistungen nicht entschädigt.

 

Wasserversorgung: Sanierung Quellgebiet, Vorprojekt – Bericht und Kostenschätzung

Bei der Wasserversorgung Illgau stehen umfangreiche Sanierungen von Quell- und Druckleitungen sowie Sicherung bei der Wasserbeschaffung an. Für diese Massnahmen müssen die Grundlagen erarbeitet und in einem Projekt dargestellt werden.
Mit GRB-Nr. 2023-0012 wurden die Ingenieurarbeiten und die Ausarbeitung des Vorprojekts zur Wasserversorgung und Sanierung Quellgebiet an die Firma Frei + Krauer AG in Rapperswil vergeben. 

Nun liegt der Bericht zur Sanierung im Quellgebiet von der Firma Frei + Krauer AG vor. Darin ent-halten sind die Projektgrundlagen, die Projektbeschriebe über die verschiedenen Quellfassungen, Quellerschliessungen und Quellsanierungen.

Als Hauptpunkt wird im Vorprojekt aufgezeigt, dass das vorhandene, trübe Quellwasser aufbereitet und der Versorgung zur Verfügung gestellt werden kann. Ebenfalls wird aufgezeigt, ob mit dem durchschnittlich erheblichen Quellwasser nachhaltig Strom produziert werden kann.

Nach der Genehmigung des Vorprojektes durch den Gemeinderat wird das Geschäft im nächsten Frühjahr an die Urne überwiesen.

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